Arztinformation





Grundlagen


Das Magnetfeld als Element unseres Lebens
Die Forschung
Die biologische Wirkung


Das Magnetfeld als Element unseres Lebens


Das Magnetfeld der Erde hat das Leben auf unserem Planeten überhaupt erst ermöglicht. Dieses relativ schwache Erdmagnetfeld reicht aus, um die tödliche kosmische Strahlung so abzulenken, daß sie nur zu einem kleinen ungefährlichen Teil in unsere Atmosphäre eindringen kann.
Magnetfeldänderungen zum Beispiel von Gewittern oder Erdbeben führen zu einer elektrischen Aufladung, die dann bei Tier und Mensch den Stoffwechsel beeinflußen. Das wiederum führt dann, besonders bei Tieren, zu sehr unruhigen und ungewöhnlichem Verhalten. Ein täglich beim Menschen zu beobachtendes Phänomen ist die Wetterfühligkeit. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, daß Zugvögel, Brieftauben sowie Insekten ein feines Navigationssystem haben, das mit Hilfe erdmagnetischer Felder funktioniert.

Patentanmeldung Nr. 96044 von E.Smith, 1869 zur Magnetfeldbehandlung
Die Abbildung zeigt die Patentanmeldung Nr. 96044 von E.Smith, 1869 zur Magnetfeldbehandlung.

Die Nutzung von Magnetfeldern für Heilzwecke ist wohl eine der ältesten physikalischen Therapieformen. Schon im Altertum hat man die biologische Wirkung von Magnetfeldern erkannt und genutzt. Gezielter therapeutischer Einsatz von Magnetwellen ist aus fast allen Kulturen bekannt. So berühmte Ärzte wie Hildegard von Bingen und Paracelsus haben in großem Umfang Magnetfelder für Heilzwecke eingesetzt, davon zeugen ihre Schriften.
Erst in den 60er Jahren setzte weltweit die Forschung auf dem Gebiet der biologischen Wirkung von Magnetfeldern ein. Heute liegen bereits mehr als 6000 wissenschaftliche Arbeiten über die biologische Wirkung von Magnetfeldern vor. Wurde die "Magnetfeldtherapie" anfangs noch spöttisch belächelt oder scharf kritisiert, bezeugt diese hohe Zahl an wissenschaftlichen Berichten, daß sie tatsächlich eine biologische Wirkung auf den menschlichen und tierischen Organismus hat.




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Die Forschung


Viele bedeutende Wissenschaftler haben in den letzten 20 Jahren weltweit die biologische Wirkung pulsierender Magnetfelder auf den menschlichen Organismus intensiv erforscht.

Dabei sind besonders zwei wichtige Ergebnisse hervorzuheben:

Pulsierende Magnetfelder verbessern die Durchblutung der Gefäße erheblich.
Mit Hilfe von thermographischen Aufzeichnungen kann die durchblutungssteigernde Wirkung des pulsierenden Magnetfeldes sichtbar gemacht werden.

Pulsierende Magnetfelder erhöhen den Sauerstoffpartialdruck im Gewebe.
Es wurde nachgewiesen, daß als Folge der verbesserten Durchblutung der Gefäße und Kapillaren der Sauerstoffpartialdruck im Gewebe um ein vielfaches gegenüber dem Ausgangswert ansteigen kann, wenn pulsierende Magnetfelder mit einer bestimmten Intensität und Frequenz einwirken.

Thermographiebilder

In den Thermographiebildern ist die durchblutungssteigernde Wirkung der MF-Therapie durch die Veränderung der hellen Flächen auf der Oberfläche der Hand des Patienten sehr deutlich zu erkennen.




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Die biologische Wirkung


Pulsierende Magnetfelder einer bestimmten Frequenz und Intensität können unseren Organismus bioenergetisch beeinflußen. Man kann davon ausgehen, daß nahezu alle Krankheiten auf Erkrankungen der Zellen zurückzuführen sind. Das erklärt auch die hohe Erfolgsquote und das breite Anwendungsgebiet. Die in den Körperzellen vorhandenen Nährstoffteilchen (Ionen) werden vom pulsierenden Magnetfeld angeregt und mobilisiert. Man kann es so verstehen, daß der Austausch der Nährstoffteilchen innerhalb und außerhalb der Zelle durch die sogenannte "Ionenpumpe" verstärkt wird. Die magnetischen Felder durchdringen den Körper vollständig, somit auch jede Zelle. Die in den Körperzellen und im Gewebe vorhandenen Nährstoffteilchen (Ionen), die bekanntlich magnetisch beeinflußbar sind, werden im Takt der sie durchflutenden Magnetfeldimpulse bewegt und an die Zellwand gedrückt. Hier erzeugen sie eine Überpolarisation und beeinflussen positiv den Stoffwechsel, vor allem den Energiestoffwechsel.

Nach einem gewissen Zeitraum führt dies zu einer Normalisierung des Zellwandpotentials (Spannung an der Zellwand zwischen innen und außen). So wird die Dynamik der Nährstoffteilchen an der Zellgrenzfläche verbessert. Es ist bekannt, daß bei verschiedenen Krankheiten die Grenzflächenpotentiale der Zellen gegenüber dem Normalwert niedriger sind. Dadurch wird die Zellfunktion nachweislich beeinträchtigt.

Der Positiver Einfluß der Magnetfeldtherapie
  • Die Sauerstoffanreicherung in der Zelle wird erhöht
  • Die Sauerstoffnutzung wird verbessert
  • Der Energiestoffwechsel wird gesteigert
Potentialverhältnisse einer Körperzelle
STOP Zelle ohne mbs pulsierendes Magnetfeld START mbs pulsierende Magnetfelder einschalten
Potentialverhältnisse einer Körperzelle




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